95460 Bad Berneck, Kulmbacher Str. 53 - Tel.: 09273/247, Fax: 09273 7175, Email: info@lenkeit-dach.de
Dachdeckermeister Joachim Lenkeit, Betriebswirt (dH), gepr. und anerk. Energieberater i. DDH, TÜV-gepr. Photovoltaik-Sachkundiger
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SOLARTHERMIE SO FUNKTIONIERTS

Der Kollektor - Herzstück einer Solaranlage Das Herz der Solarwärmeanlage ist der Kollektor. In ihm befindet sich der Absorber, der die Sonnenstrahlen in Wärme umwandelt. Unter dem Absorberblech sind Röhrchen geschweißt, in denen die Wärmeträgerflüssigkeit fließt. Die Solarleitung verbindet den Kollektor mit dem Solarspeicher. Scheint die Sonne, setzt die Regelung die Pumpe und damit den Kreislauf in Bewegung. Die Wärmeträgerflüssigkeit transportiert die Wärme in den Solarspeicher. Sie ist frostsicher, damit der Kollektor im Winter nicht kaputt geht.

Solarspeicher - Sonnenenergie auch bei Regen Im unteren Teil des Trinkwasser-Solarspeichers befindet sich der Solar-Wärmetauscher, der die Solarwärme an das Trinkwasser abgibt. Reicht die Sonne nicht aus, wird der obere Teil des Speichers über den zweiten Wärmetauscher erwärmt, der mit dem Heizkessel verbunden ist. So kann die Solaranlage weiterhin Wärme einspeisen, auch im Winter. Der Solarspeicher wird so dimensioniert, das ausreichend Warmwasser auch bei mehreren Schlechtwettertagen zur Verfügung steht.

Kombispeicher ermöglichen die solare Unterstützung der Raumheizung. Beim abgebildeten System ist in dem mit Heizwasser gefüllten Speicher ein kleinerer Trinkwasser-Speicher eingebaut. Die Solarenergie erwärmt das Heizwasser, das wiederum Wärme an das Trinkwasser abgibt. Das auf diese Weise solar erwärmte Heizwasser steht damit auch für die Raumheizung zur Verfügung. Es gibt auch andere Bauarten für Kombispeicher.

Solarwärme: clever, ausgereift und zuverlässig

Solarwärmeanlagen dienen der Trinkwassererwärmung oder unterstützen die Raumheizung
Wohin mit den Kollektoren? Am einfachsten ist die Montage auf dem geneigten Dach, oberhalb der Ziegelebene oder anstelle der Ziegel. Für Flachdächer gibt es Montagegestelle. In der Fassade lassen sich die Kollektoren entweder geneigt als Vordach mit Sonnen- und Wetterschutzfunktion oder integriert montieren.

Ausrichtung der Kollektoren
Der höchste Solarertrag ergibt sich bei Südausrichtung, doch sind auch andere Himmelsrichtungen problemlos möglich; Ausrichtung Südwest / Südost reduziert den Ertrag um ca. 5 Prozent, West / Ost um ca. 10 Prozent (siehe Grafik). Der optimale Neigungswinkel liegt bei reiner Trinkwassererwärmung bei ca. 45°, bei Raumheizungsunterstützung bei ca. 60°. Doch empfiehlt sich meist die Installation im Winkel des Schrägdachs. Auch bei senkrechter Montage in der Fassade werden noch 70 Prozent des optimalen Ertrags bei Südausrichtung erzielt.

Solarertrag Trinkwasseranlage
Für einen Vier-Personen-Haushalt werden etwa 5 bis 6 m2 Sonnenkollektoren benötigt, um im Sommerhalbjahr das Trinkwasser vollständig solar zu erwärmen. Im Winterhalbjahr wird der Heizkessel unterstützt. Über das Jahr werden damit 65 Prozent des Trinkwassers solar erwärmt.

Solarertrag Kombianlage
Bei zusätzlicher Unterstützung der Heizung hängt der Ertrag vom Wärmeverbrauch des Hauses ab. Üblicherweise werden 10 bis 15 m2 Kollektorfläche installiert. Ist das Haus wärme gedämmt, können damit bis zu 30 Prozent des Gesamtwärmebedarfs solar gedeckt werden. In Solarhäusern können mit größeren Warmwasserspeichern und Kollektoren auch bis zu 100 Prozent des Gesamtwärmebedarfs gedeckt werden.

Ertragsberechnung
Der Solarertrag hängt vom Anlagentyp, der Kollektorausrichtung, der Sonneneinstrahlung vor Ort und dem Wärmeverbrauch ab. Mit einem Computer-Simulationsprogramm lässt sich der Solarertrag berechnen. Eine einfache Variante finden Sie hier. Damit erhalten Sie eine Vorstellung von der richtigen Größe Ihrer Solarwärmeanlage
Die Zukunft: solare Raumheizung

Solarwärmeanlagen ersetzen immer mehr Öl und Gas
Lange Zeit dienten Solarwärmeanlagen fast nur zur Trinkwassererwärmung. Im Sommer erwärmen sie das Trinkwasser vollständig und im Winterhalbjahr teilweise mit der Sonne. Übers Jahr stammt etwa 65 % der Energie zur Trinkwassererwärmung von der Sonne. Doch mit Solarenergie kann auch geheizt werden. So genannte Kombianlagen liefern zusätzlich zur Trinkwassererwärmung vor allem in der Übergangszeit einen ordentlichen Anteil der Wärme für die Raumheizung. In gedämmten Häusern werden typischerweise 20 % bis 30 % des gesamten Wärmebedarfs solar erzeugt. Der Anteil dieser Anlagen hat deutlich zugenommen und macht heute schon 45 % der neu installierten Anlagen aus.

Sonnenhäuser pur mit mehr als 50 % Solarwärmeanteil bereits heute möglich In Zukunft wird der Solaranteil am Wärmebedarf der Gebäude weiter steigen. Sonne gibt es genug: Auf Deutschland trifft jedes Jahr 80 Mal mehr Sonnenenergie, als an Energie verbraucht wird. Die Technik, um die im Sommer gewonnene Solarwärme für den Winter zu speichern, ist bereits vorhanden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es Hunderte von Sonnenhäusern, die zwischen 50 % und 100 % des Wärmebedarfs mit Solarwärme decken. Ein solches Sonnenhaus ist oben abgebildet. Die Forscher arbeiten nun intensiv daran, diese Solarwärmeanlagen kompakter und noch effizienter zu machen. Das Ziel ist, das zu 100 % mit Solarenergie beheizte Solaraktivhaus bis zum Jahr 2030 zum Baustandard zu machen.

(Quelle: http://www.waerme-von-der-sonne.de)


 

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